Kurztrip nach New York im Winter – Teil 04

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Kurztrip nach NYC – Tag 04

Tag 5, 6 und 7 – Central Park, Rockefeller Center, Brookyn Bridge bei Nacht & Staten Island

Tag 5: Central Park, Manhattan, Rockefeller Center, 5´th Avenue

An Tag 5 des New York Trips wollte der Mann unbedingt nochmal zu einem Apple Store in Manhattan um dort einzukaufen. Das haben wir dann gleich mit einem weiteren Spaziergang durch den Central Park kombiniert. Durch den sind wir schon am Vortag gewandert, da aber nur bis zum Naturkundemuseum.

Durch den Schnee war es da wieder so leise und auch so menschenleer, eine echte Abwechslung zu der Hektik in New York. Wir haben eine Mange toller Fotos geschossen und sind dann durch Manhattan zur Magnolia Bakery, zum Apple Shop durch die diverse Straßen spaziert. Was sich jetzt kurz anhört hat schon den halben Tag eingenommen, anschließend waren wir Essen und sind dann zurück zum Hotel.

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Im Hotel haben wir dann kurz Pause gemacht und bei Anbruch der Dämmerung ging es dann zum Rockefeller Center. Dort haben wir erstmal die St. Patrick´s Kathedrale bestaunt und dann das Saks Kaufhaus mit seiner fantastischen Lichtshow, die dann später im dunkeln noch viel besser war.

Der nächste Hingucker war die Eisbahn am Rockefeller Center und der gigantische Christbaum.

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Gekommen waren wir natürlich um zum Top of the Rock zu kommen. Die Karten bekommt ihr im Untergeschoss des Rockefeller Center. Da oben war natürlich eine Eiseskälte aber ein toller Ausblick. Leider auch eine Unmenge an Menschen die Dreihundertmillionen Selfies machen mussten. Es drängeln sich also alle vor den Glaswänden, die natürlich gute Fotos unmöglich machen. Ich habe mein Smartphone dann durch den Schlitz im Glas gequetscht, um ein halbwegs gutes Foto hinzubekommen.

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Toller Ausblick mit störenden Glaswänden

Praktischer Weise gibt es mehrere Etagen, die man aber auf den ersten Blick gar nicht sieht und gut 80% es auch gar nicht entdeckt haben. Auf der obersten Etage war dann nur noch eine Handvoll Menschen und es gab keine störenden Glaswände.

Anschließend sind wir nochmal zur Eisbahn, wo genau in dem Moment ein Mann seiner Frau einen Heiratsantrag gemacht hat, romantischer geht es gar nicht. Und dann noch mal halt bei Saks gemacht, weil es einfach so schön war.

Tag 6: Flatiron, Shopping, UNO-Headquater, Brooklyn Bride

Am nächsten Tag haben wir einen Spaziergang Richtung Flatirongebäude gamacht und ich hatte beschlossen unbedingt noch einiges bei Papyrus zu kaufen. Also haben wir bei dem Spaziergang jeden dieser Läden angesteuert, haben einige Parks besucht, waren im Lego-Store und haben den Kindern Geschenke gekauft. Übrigens waren alle Parks wunderschön weihnachtlich geschmückt. Mit Tannenbäumen, Kugeln, Lichterketten und Kränzen. Ganz New York war überhaupt noch in Weihnachtsstimmung zu hatten zum Beispiel auch alle Feuerwehrautos vorne einen Weihnachtskranz am Auto und viele der Häuser waren dekoriert.

Anschließend sind wir bis zum UNO-Headquarter marschiert – total unspektakulär, witziger Weise wird es aber in jedem dritten US-Film gezeigt – marschiert um dann Pause im Hotel zu machen.

Am Abend haben wir uns dann nochmal auf dem Weg zur Brooklyn Bridge gemacht. Leider waren wir ein bisschen früh dran, sind also Richtung Manhattan gelaufen und sind dann unten am Pier spazieren gegangen bis es richtig dunkel wurde und sind dann zurück Richtung Brooklyn gelaufen. Eisiger Wind uns leichter Eisregen haben das ganze zu einer echten Härteprobe werden lassen.

Staten Island, Wall Street

Am letzten Tag ging für uns Abends der Flieger. Wir haben für horrendes Geld einen Late-Check-Out gebucht gehabt, so das wir den Tag noch in Ruhe nutzen konnten ohne nervige Koffer. Das Wetter hatte auch umgeschlagen und und es waren plötzlich warne 4 Grad. Wir sind zur Staten Island Ferry gefahren haben übergesetzt. Da die Fähre kein Deck hat, durften wir hinten an der Luke im freien stehen und den Ausblick genießen.

Auf Staten Island sind wir dann spazieren gegangen und haben die Ruhe dort genossen. Nach der Rückfahrt sind wie die Wall-Street lang gegangen, am Bullen ein Andrang vom feinsten und sind dann weiter zum Ground Zero um dort noch die letzten Dinge zu shoppen um dann den finalen Heimweg anzutreten.

Und sonst so:

New York ist genau so wie man es sich vorstellt, extrem laut, voll, schrill und authentisch. Über jede Ampel drängen sich Menschenmassen, alle zwei Minuten hört man eine Sirene. Es gab nur wenige Orte an denen man Stille hatte.

Essen und Trinken

Essen und Trinken ist unfassbar teuer. Auf alles und jedes kommt eine Mehrwertsteuer, die aber nicht bei allen Dingen gleich ist. Im Restaurant kommt dazu noch ein „Fee“ eine Servicegebühr dazu. im Hotel kostet ein Becher Tee 5$, bei Starbucks war der Kaffee noch teuer. Da es kein bezahlbares Frühstück im Hotel gab, waren wir die ersten Tage bei Starbucks, was einfach zu teuer war und haben dann entschieden uns lieber aus dem Supermarkt etwas zu kaufen. Kaffee hat der Mister dann bei McDonalds gekauft, ich den Tee im 7/11. Auch der Supermarkt war unglaublich teuer und alle Preise ohne MwSt. ausgepreist. Dinge wie M&M´s und Reese haben teilweise 7 $ und mehr gekostet.
Einen Restaurantbesuch haben wir uns einfach nicht leisten wollen. Wir sind abwechselnd in Läden gegangen, wo man vor Ort essen konnte und/oder das Essen als Take-Away angeboten haben (z.B. Wasabi) oder wo es ein Buffet gab. Kleinigkeiten konnten an auch in Bakerys kaufen.

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Navigieren

NY ist in unseren Vertrag nicht mit Datenroaming abgedeckt und wir hatten keine Lust uns eine SIM-Karte vor Ort zu kaufen. Praktisch ist es wenn man sich eine Offline Karte herunterlädt und man alle Sehenswürdigkeiten dort absichert. Per GPS kann so ganz bequem durch die Stadt navigieren. Zusätzlich macht auch eine App für die Metro sinn, auch die funktioniert über GPS. Ansonsten haben wir vieles zu Fuß erledigt und sind immer andere Wege, zum Beispiel zurück zum Hotel, gelaufen. Wir haben insgesamt 110 Kilometer gemacht.

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Hotel

Unser Hotel hatte eine perfekte Lage, auch das Personal war hilfsbereit. Das Zimmer – und ich hatte schon ein größeres als das Standart gebucht – kann man nicht mal als klein bezeichnen, es war winzig. Es gab eine Kleiderkammer die 15 cm tief war, es war als unmöglich dort etwas hineinzuhängen. das Bad war winzig, aus der Dusche kam erst nach 10 Minuten und dann nur kochend heißes Wasser. Man konnte nicht lüften (37 Etage), durch das Fenster ist wirklich saukalte Luft reingezogen so das wir die Klimalage auf 37 Grad (kein Witz) die ganze Nacht laufen lassen musste und ja die hat einen Höllenlärm gemacht. Es gab nur eine Steckdose und keinen Kaffee- oder Teeservice auf dem Zimmer, auch keinen Kühlschrank. Grundsätzlich würde ich es nicht weiterempfehlen.

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