Das neue Jahr hat angefangen und auch wenn man so gar keine guten Vorsätze gemacht hat, fühlt es sich trotzdem grossartig und richtig an, was „gesundes“ zu essen. Da fühlt man sich gleich gut und kann sich selber gleich 10 Punkte für „hab gesund gegessen“ vergeben. Nach der ganzen Feierei und Schlemmerei hatte ich auch die Schnauze (darf man das sagen… ?!) gestrichen voll und brauchte mal was anderes: und zwar Couscous.

Bisher von mir noch nie !!! selber gemacht worden, ich hab es aber immer gerne woanders gegessen. Als ich mich auf die Rezeptsuche gemacht habe, kam dann gleich wieder die schlechte Laune hoch, weil Couscous nicht mal gekocht werden muss, also ein Essen für die Faulen, ein Essen was super schnell gemacht ist und was dazu auch noch gut schmeckt. Aber das wird sich ändern, es wird jetzt nur noch Couscous bei uns geben. Basta !

Ich esse den Couscous warm wie kalt, schmeckt beides gut. Und das beste ist, das er mit allem variiert werden kann. Das Rezept habe ich von Chefkoch, wer das Rezept im Original nehmen möchte, klickt auf den Link, ich habe es geändert und hier kommt es:

Zutaten:

1 Pk. Couscous 500 g

1 Paprikaschote rot

4 Pflaumentomaten ( ich bin kein Tomatenfreund, es können bei Bedarf auch mehr und andere Sorten sein)

1/2 Gurke

Saft von 1/2 Zitrone

200 ml Orangensaft

50 ml Olivenöl

200 ml heissen Wasser

frische Petersilie

Salz

Pfeffer

Kümmel

Kreuzkümmel

frischer Koriander (falls nicht verfügbar – es geht auch ohne)

Chilli, Harissa oder ähnliches

Schafskäse

Morzarella

Hähnchenbrustfilet => Vegetarier nehmem Tofu

Couscous in eine Schüssel füllen. Heisses Wasser, gepresster Zitronensaft, Olivenöl und Orangensaft dazu geben und ca. 10 Min. quellen lassen. Gurke, Paprika und Tomate würfeln, Petersilie und Koriander hacken. Alles zum Couscous geben. Schafskäse und Morzarella schneiden und auch dazu geben. Kreuzkümmel, Kümmel, Salz, Pfeffer, Harissa (oder Chilli) mischen und in den Couscous geben. Wir haben uns dazu Hähnchenbrustfilet gebraten in einer Mischung 1:1  aus Honig und Senf. Curry oder Tandoori-Gewürz dazu geben und das Fleisch dann in den Couscous geben. Wer auf Fleisch verzichtet, kann anstatt Tofu nehmen.

Nochmal abschmecken und ggf. nachwürzen. Fertig !

PS: ich finde das auch optimal als Essen für die Arbeit.

2 comments on “Couscous fürs Gewissen”

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.