Bratapfelkuchen http://babyrockmyday.com/bratapfelkuchen/

Ja ich weiss, ich hatte schon Bratapfel-Muffins – aber wer die nachgebacken hat, wird mir zustimmen: geht leider gar nicht so lecker sind die. Und da ich eine Fuhre für meine Oma und eine Fuhre für eine Freundin gebacken hatte, blieb gar nicht so richtig was für uns übrig (schluchzt, wimmer). Also hab ich einen kleinen Kuchen in einer Mini-Springform gebacken, ja richtig besagte Springform vom Kuchen-Desaster. Die hab ich dann für ihren letzten Backgang, mit Unmengen von Backpapier präpariert, bevor ich sie an Dr. Oetker zurück gesendet habe (Tschüssi).

Und weil jetzt der Winter und Weihnachten kommt, war das auch der perfekte Abschied zum Thema Apfel, weil alles was jetzt kommt wird bestimmt Keks, Plätzchen und Schoko-lastig sein.

Die Zutaten hab ich mit dem Mehl etwas abgeändert. Leider hab ich vergessen die Apfelsorte zu notieren, diese gingen nämlich mit den „Apfel-Schlangen“ viel besser zu schneiden.

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Zutaten Bratapfelkuchen:

3-4  Äpfel
100 g Marzipan
1 Ei
1 Pr. Salz
1 Pk. Vanillezucker
100 g Zucker
100 g Mehl
125 g Vollkornmehl
2 TL Backpulver
200 g Creme Fraiche (und weil ich das beim letzten mal auch so gehandhabt habe, habe ich anstelle einen 1 gr. EL Mascarpone genommen)
6 EL Sonnenblumenöl
100 g gehackte Mandeln
1 TL Zimt
100 ml Milch

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Ei, Salz, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Creme Fraiche /Mascarpone und Öl dazugeben. Mehl mit Zimt und Backpulver mischen und unterrühren. Milch dazu geben.

1  Apfel schälen und klein würfeln. Marzipan klein würfeln. Beides unterrühren. Teig in die Form geben. Dann 2- 3 Äpfel schälen. Dann versuchen mit dem Schäler  lange Apfelschlangen abzuschälen. Die Schlange im Kreis aufrollen, kleine Stücken in die Mitte, größere drumherum wickeln und in den Kuchenteig reindrücken, so das oben aber noch etwas rausguckt. So viele Rosen mache, wie in die Form reinpassen. Anschließend habe ich eine Prise Zimt über alles gegeben und dann ab mit dem Kuchen in den Backofen.

Bei 175 °C 60-70 Min. Backzeit. Stäbchen- und Selbermalnachschauen-Probe. Ich hatte das Gefühl, das wegen der vielen Lagen Backpapier in meiner undichten Form der Kuchen länger als gewöhnlich gebraucht hat  – kann aber auch nur Einbildung sein.

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Für die Kuchenmanchette habe ich Butterbrotpapier genommen, es mit einer unserer diversen Bastelscheren oben abgeschnitten und dann mit so einem Motivstanzer die Herzen reingestanzt (gut das die Kinder sowas alles haben). Um den Kuchen drum und mit dem Band fixiert. Fertig !

Am leckersten schmeckt der Kuchen mit einem Klacks Schlagsahne und wer die Endstufe erreichen möchte, der nimmt noch selfmade Sirup dazu.

Und immer daran denken. „One Apple a Day keeps the doctor away“, das schliesst ja einen Apfel im Kuchen nicht aus 😉

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1 comment on “Mein kleiner feiner Bratapfelkuchen”

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